Posts mit dem Label Bern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 11. Januar 2010

Last man Jack: My first cricket shots as a tailender batsman

On this videos John Alonso (wearing a black cap) and Usman Ali Shaikh (wearing a white hat), Swiss Twenty20 Cup Basel Cricket ground.





Well, you can get a cricketer into a baseballer but can't get a baseballer out of a cricketer.

Dienstag, 21. April 2009

Bern Cardinals sweep Zurich Barracudas to move to 3-0 on the Season

Bern top, Zurich flop:
The Cards welcomed the 'Cudas to the allmend Sunday, and sent them home unhappy.

Game 1: Chris Beyeler tossed 8 innings of 5 hit baseball for the win. It was Chris' second win in two starts this season. Beyeler struck out eight Barracudas in eight innings of work. Along the way he allowed only three runs, one of those being earned.

Nderim Coma started on the hill for the Barracudas, and wasn't nearly as affective as as the Cards starter. Coma's defense didn't help him, but he also gave up seven hits in 4 innings of work. When he left the game, his team was behind 6-2.

Frank Berchtold relieved Coma, and had his own troubles with control problems. He would allow four hits, and eight runs, in five innings. Berchtold walked eight and hit two, which was the cause of most of his problems.

The Cards would eventually win the game by a score of 14-4. Offensively the Cardinals were led by Tobias Imboden: 3-4, 2 triples, 3 runs scored. John Baum (3-3), reached base all 5 plate appearances.

Game 2: started scoreless for the first two innings. John Baum for the Cards and Benni Montag for the 'Cudas, keeping their opponent of the board.

The Cardinals would be the first to bust loose in the third inning, three doubles in the inning from Miseal Guerrero, Samuel Paulino, and Johnny Perigos doing the damage. The Cards would end up tacking on one run in each of the next two innings, pushing their lead to 5-0 in the fifth inning. John Baum continued to cruise, running into very little trouble, allowing only two hits and one unearned run in a complete game victory. Baum struck out nine along the way, in helping his team achieve a 5-1 victory.

The two wins push the Cards '09 record to 3-0. They resume play next week at home, Sunday 26th of April against the Sissach Frogs.

Freitag, 17. Oktober 2008

Finanzkrise und kein Ende: 68'000'000'000 CHF für die UBS

«Trotz gegenteiliger Beteuerungen in den letzten Tagen und Wochen greift der Bundesrat nun aktiv ins Finanzsystem ein. Die UBS braucht 68 Milliarden Franken Staatshilfe, um sicher durch den Finanzsturm segeln zu können. Das überraschende Einschreiten von Bundesrat und Bankbehörden löst gemischte Reaktionen aus.»

Wie ich bereits gestern berichtet habe, stärkt der Bund die Eigenmittelbasis der UBS mit der Zeichnung einer Pflichtwandelanleihe im Betrag von 6 Mrd. CHF (wie das Eidg. Finanzdepartement) mitteilte. Die Finanzdelegation habe dem erforderlichen Kredit bereits zugestimmt. Da habe ich natürlich detaillierter zu recherchieren begonnen. Darüber hinaus, schafft die Schweizerische Nationalbank die Möglichkeit, Ramschpapiere der faulen Kredite, die derzeit nicht gehandelt werden können, in eine Zweckgesellschaft auszulagern. Die Grossbank schloss mit der SNB eine Vereinbarung über die langfristige Finanzierung und geordnete Liquidation von nicht handelbaren Wertpapieren im Umfang von höchstens 60 Mrd. Dollar.

Der Deal, dass muss man ehrlich zugestehen, ist von Bundesrat und SNB Präsident zur rechten Zeit und auch geschickt eingefädelt worden.

Die Übernahme der illiquiden UBS-Positionen durch die Schweizerische Nationalbank ist nach Ansicht von SNB-Präsident Jean-Pierre Roth kein Geschenk an die Grossbank. Die SNB wollte nicht einfach die vergifteten Wertpapiere, sondern hat auch gute Elemente übernommen. «Wir haben die Positionen der UBS genau analysiert». Zudem werde auch eine externe Bewertung der Wertschriften durchgeführt. «Wir überprüfen nochmals den Wert.»

Er sei sich bewusst, dass die Nationalbank Risiken eingehe, sagte Roth. Es gebe Chancen, wenn alles verkauft sei, dass am Schluss ein Gewinn bleibe. Denn der Verkauf der illiquiden Positionen werde durch die UBS durchgeführt. Mit der Gewinnteilung erhalte sie einen Anreiz, möglichst gute Verkaufserlöse zu erzielen, sagte Roth.

Es gebe einen grossen Unterschied beim Verkauf der Wertpapiere zwischen der SNB und der UBS. «Wir haben Zeit», sagte Roth. Die UBS stehe dagegen ständig unter Druck. Sie müsse Quartal für Quartal Resultate vorlegen. «Wir sind da für die Ewigkeit», sagte Roth: «Wir können in Ruhe handeln.»

Sollte es der UBS nicht gelingen die illiquiden Positionen abzustossen, so werden die Pflichtwandelanleihen nach deren Ablauf in Aktien umgewandelt, so dass der Bund (also wir) fortan als Aktionär der UBS fungieren kann. Der Bund erhält überdies einen hohen Zins von 12,5 Prozent, was jährlich 750 Mio. Fr. in die Kasse spült.

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt:

Die 6 Mrd. CHF haben schlussendlich die Steuerzahler (also wir) zu bezahlen laut Widmer-Schlumpf soll das Bundesbudget nicht strapaziert werden: «Wir werden auch die Kantone bitten, ihre Investitionen zu tätigen». Zudem wolle man dieses Engagement innert dreissig Monaten wieder veräussern. «Das Geschäft soll sich selber refinanzieren», so Peter Siegenthaler, der Chef der Finanzverwaltung. Man rechne: 2,5 Jahre x 750 Mio. = 1'875 Mia. was ist mit dem Rest der 4'125 Mia. Herr Siegenthaler? Und was passiert wenn die UBS-Aktien wieder sinken?

Wenn die 68 Mia. auf die Bevölkerung hochgerechnet werden, dann bedeutet dies, dass jeder von uns Steuerzahler (Schweizer und Ausländer) rund 10'000 CHF für die «Rettung des Vertauensverlust» der UBS bezahlt.

Da sind wir mal gespannt wie viel der Ospel zahlt.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Online: Erlebnis Westside

Am 8. Oktober konnte in Bern-Brünnen das Westside seine Eröffnung feiern, oder wie der die politische Kaste sagen würde, feierlich der Öffentlichkeit übergeben werden. Das mit Spannung erwartete Freizeit- und Einkaufs-Center hatte ein tubulente Geschichte hinter sich.

Rund 42 Jahre hat es gedauert von den ersten Gedanken zur Stadterweiterung in Bern-Brünnen bis zur Eröffnung des Westside. Ein erstes Projekt aus dem Jahre 1972 wurde ein Opfer der «Ölkrise», ein zweites mit 6'000 Wohnungen und rund 4’000 Arbeitsplätzen lehnte das Volk 1978 ab. Nach einer Reihe weiterer Projekte sagten die Bernerinnen und Berner im Jahr 2000 «JA».

Noch im selben Jahr wurde im Rahmen eines eingeladenen internationalen Architekturwettbewerbs der Stararchitekten Daniel Libeskind mit der Realisierung beauftragt. Mit dem Spatenstich im Herbst 2005 entstand die grösste private Baustelle der Schweiz. Gestern war es nun soweit, und der run der Bernerinnen und Berner auf ihr neustes Prestige Objekt für Shopping und Events konnte starten. Shoppyland ist Geschichte und Shil-City kann einpacken...

Gespannt war ich naürlich auf die neue Website welche von orange8 gestaltet und umgesetzt wurde. Diese ist informativ und zugleich auch ansprechend gestaltet. Mir persönlich hat auch die Kampagne von Polyconsult angesprochen welche gut integriert wurde. Gestern war D-Day und ich habe die Site auf Herz und Nieren gestestet und festgestellt, dass die Website doch noch einige «Baustellen» aufweist.

Als ich auf eine Gutschein-Aktion in der Spalte der verwandten Inhalte klickte geschah mal gar nichts. Es hat, wie ich festgestellt habe viele solcher «Teaser» welche kein Zielseite aufrufen. Vielleicht waren auch die Gutscheine schon weg?

Der «Store Locator» weist auch noch ein paar «Kinderkrankheiten» auf: Gebäude Ebenen führten auf keine Zielseite oder generierten eine Fehlerseite. Bilder von den einzelnen Shops wurden auch gar nicht geladen.

Hier müsste die «Bauherrschaft» definitiv nochmals über die «Baustelle» bevor diese feierlich der Internet-Öffentlichkeit übergeben wird.


westside error page store locator