Montag, 20. April 2009

Amazing piece of wicket keeping

Dieses «dismissal» von Raul Dravid (IND) durch Brendon McCullum (NZL) ist ein wahrhaft brillantes «wicket keeping» Beispiel. Schlicht genial in Ausführung und  Antizipation.


Yankees Blamage Teil II

Und es geht weiter mit dem Blamieren in der Bronx. Die Yankess lagen gegen die Indianer aus Cleveland am Samstag im fünften Inning bereits mit sage und schreibe 18 runs im Rückstand (Boxscore 2:20). Das Spiel startete zwar für die Yanks gar nicht mal so schlecht. Marc Teixeira (1st Base) schlug gleich im ersten Inning gleich einen «monster blast» in die Stands.

Der Frust kam aber brerits im zweiten Inning, als die Indians gleich 14 Runs heimbrachten inklusive einem ersten «career grand slam» eines Spieler mit dem exotischen Namen Asdrubai Cabrera. Ich liebe diesen Kerl ;-). Der Schussstand von 4:22 endete dann das «New York slug fest massacre».

Hier noch eine Website für alle Yankees haters.

Freitag, 17. April 2009

Yankees blamieren sich beim Season Opener in der Bronx

1,5 Milliarden Dollar für ein neues Stadion, mehr als $ 400 Mio. für neue Stars: Die Yankees hatten sich für diese MLB-Saison nicht gerade wenig vorgenommen. Das Vorhaben ist jedoch aufs Erste gescheitert. Nach der Auftaktpleite in Baltimore gegen die Orioles (5:10) vermasselten am Donnerstag die Cleveland Indians den Yankees die Eröffnung der neuen prunkvollen Arena.

48.271 Zuschauer sahen ein erschütterndes 2:10 gegen den Aussenseiter (double digits again). Teilweise hatten die Fans 2625 Dollar für ein Ticket bezahlt.

«Das ist nicht gerade das, was wir erwartet haben», meinte Yankees-Manager Joe Girardi, «aber die Geschichte des neuen Stadions sollte nicht durch ein Spiel vorbestimmt sein.» Im alten Stadion hatten die Yankees 85 Jahre gespielt und 26 Mal die World Series gewonnen.

Den ersten Homerun im Neuen Yankee Stadium schlug übrigens Jorge Posada der Catcher der «Pinstripes». Dam' I hate the Yankees!


Die Tigers haben übrigens ihren Season Opener im Comerica Park mit 15:2 gegen die Texas Rangers gewonnen. Und dies in diesem Jahr ohne die «Big three» als Sponsoren.

D-Pride: Always a Tiger!

Another little history in cricket

Die «Rockstars of Cricket» aus Indien hat also den Test (inkl. ODI's) gegen New Zealand mit 1:0 gewonnen und wieder einmal Cricket-Geschichte geschrieben. Congratulations: A job well done by professional India.

Hier eine Zusammenfassung von Sidharth Monga, die ich euch in englischer Sprache poste. So kommt es meiner Meinung nach einfach viel besser «rüber»:

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The final Test of the series summed up where India and New Zealand stood with regard to history and Test rankings.

India, not having won a Test series in New Zealand for more than 41 years, shed the daredevilry that has become their trademark of late and went for safety first. It showed how much series wins outside the subcontinent, rare as they have been, mean to an Indian team. You can't really dump all the historical baggage.

With a little help from the weather, New Zealand hung on, which will give them some satisfaction, a mini-milestone for a team on a long road to recovery after sudden retirements and an abrupt changing of the guard. The emergence of Jesse Ryder and the return of Chris Martin will be their biggest gains.

The series confirmed the ICC Test rankings, but in Napier, New Zealand showed they could not be written off as a Test side. After their capitulation in Hamilton, a 3-0 result had become a distinct possibility. In application New Zealand might have lacked, in talent they didn't. But as usual they left their followers wondering which was the real New Zealand: one that almost won in Napier or the one that almost lost next week in Wellington? Did they play above themselves in Napier, or did they under-perform in Wellington? We will know over the next year or two.

The series overall wasn't one that made neutrals sit up and take notice, as did Australia and South Africa in back-to-back series. New Zealand fought over seven days out of the 14 days of cricket. But those seven days made for compelling viewing, Ryder and Daniel Vettori thwarting India's charge on day one, Ryder and Ross Taylor setting up a huge total in Napier, and Martin and Co surprising India on the first day in Wellington. That India survived those days was crucial to the 1-0 result. And those should be the days to remember the series by.
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Go Blackcaps!

Freitag, 27. März 2009

Smart Stats

Beim zweiten Test in Napier hat das New Zealand Cricket-Team einen hervorragenden Start hingelegt. Nach zwei Tagen steht der Score im ersten «Innings» für die Blackcaps bei 619 für 9 (610 runs for 9 wickets). Hervorragendes «batting» von Ryder (201), Taylor (151), McCullum (115), Vettori (55) und Franklin (52) waren die Grundlage für diesen «Mammut Innings».

Da wie im Baseball, auch im Cricket ohne Statistiken «nichts» geht hat diese hervorragende Leistung ein paar interessante Resultate zu Tage gebracht, welche ich euch in der Originalversion natürlich nicht vorenthalten will:

  • New Zealand's total of 619 for 9 declared is their third-highest in Tests, and only the third time they've topped 600. It's the fifth 600-plus score in New Zealand, and the first in ten years.
  • It's the 12th time a team has scored 600-plus in the first innings against India. Of the 11 previous occasions, India have lost seven games and drawn four. The last time it happened was against Sri Lanka in Colombo last year, when India lost by an innings and 239 runs.
  • There were three or more centuries in an innings for New Zealand for only the fifth time in Tests.
  • Jesse Ryder's double-century was the first by a New Zealander since Stephen Fleming's 262 against South Africa in Cape Town nearly three years ago. That was also the last time New Zealand batted more than 150 overs in an innings.
  • Harbhajan Singh averages 53.82 in the first innings of overseas Test. In 18 innings he has taken 29 wickets.
New Zealand batting I 2nd Test, 2nd Day, Napier


New Zealand batting II, 2nd Test, 2nd Day, Napier

Mittwoch, 25. März 2009

You go, girls

Die Frauen des englischen Cricket-Teams haben in Australien den 9. ICC Womens World Cup gewonnen. Die haben im Final die White Ferns aus Neuseeland mit 4 Wickets geschlagen (ODI). Den 3. Platz belegten die Frauen aus Indien welche gegen Australien mit 3 Wickets gewonnen haben. 

Die englischen Cricket-Spielerinnen waren eine Klasse für sich und haben ausnahmslos alle Spiele gewonnen. Meine Favoritinnen aus Neuseeland haben leider das wichtigste Spiel, den Final, verloren. Schade... 

New Zealand batting


England's chase

Nun hoffe ich natürlich, dass die Blackcaps die nächsten 5 Tage den 2. Test gegen Indien für sich entscheiden können damit wir doch noch eine Serie gewinnen. Go Blackcaps!


New Zealand's Kate Pulford «schneidet» den Ball Richtung «Point» 
England's Wicketkeeper Sarah Taylor schaut hinterher...



So «schön» kann Cricket sein... Isa Guha Englands Top Pace Bowler


Dienstag, 24. März 2009

Indien schreibt Cricket-Geschichte

Seit Ende Februar touren die «Rock Stars of Cricket» durch Newseeland. Als Fan beider Teams verfolge ich natürlich die Spiele der «Hosts» und der «Tourists». Mein Lieblings-Team aus Neuseeland schlägt sich recht gut, aber Indien ist für das neuseeländische Team eine «Macht» für sich. Obwohl meine Blackcaps die ersten beiden Twenty20 Spiele gewonnen haben, brachen die Spieler aus Indien dann gleich zwei Rekorde in den ODI-Series.

Seit über 30 Jahre gewann wieder ein indisches Team eine ODI-Serie (3:1) auf der Insel. Nebenbei hat Virender Sehwag auch gleich den schnellsten ODI-Century, den je ein indischer Batsman geschlagen hat, erreicht (60 Bälle für 100 runs im 4. Spiel; ein Century ist übrigens das Erzielen von 100 oder mehr Runs durch einen Batsman in einem Innings).

Auch Sachin Tendulkar war Bestform. Er musste verletzt mit 163 runs von 133 Bällen im 3. Spiel aufgeben (strike rate 122.55). Was für ein Score!

Die Blackcaps kämpften. Präzises und starkes «bowling» sicherten ihnen den Sieg im letzen und 5. Spiel. Jesse Ryder, Brandon McCullum und Martin Cuptill waren als Batsman überragend. Ryder mit 3 (wickets) für 29 (runs) war zudem auch als Bowler (9 overs) im 5. Spiel eine Klasse für sich.


India batting I 4th ODI


India batting II 4th ODI


India batting 5th ODI


New Zealand chase 5th ODI



Der erste Test Match ging dann leider verloren. Sachin Tendulkar war wieder einmal überragend mit seinen 160 «runs» in 136.6 «overs». Da konnten auch die beiden «centurys» von Daniel Vettori und Jesse Ryder nichts entgegenhalten. Der erste Test Match verlor das Team aus Neuseeland mit 10 «wickets».

New Zealand batting I 1st Test


New Zealand batting II 1st Test



Morgen 26.3. startet der 2. Test Match in Napier und ich hoffe, dass die Blackcaps einen guten Start erwischen, viele «boundaries» schlagen und ein paar fiese «bouncer bowlen».



Daniel Vettori spielt einen Schlag auf die «leg side» (New Zealand vs. India, 1st Test, Hamilton, 4th day, March 21, 2009)



Virender Sehwag war gnadenlos gegen die Bowler der Blackcaps