Mittwoch, 3. Februar 2010

NHL Leafs vs. Panthers



Nun ist der NHL-Trip nach Toronto perfekt. Auch die zweiten Tickets für das erste Spiel sind da. Die ersten zum zweiten Spiel sind ja schon eingetroffen.

Ticket Infos:Section: 308 Row: 3 (Balcony-Prime) Plätze 20 - 22.

Gentlemen find your seats and but your Canucks gear on. We certainly will have some nice chats withs the Leaf's fans ;-)


PS: Chris, I'm rooting for the Red Wings anyway... or was it the Blackhawks... uuhps.... just kiddin' ;-)

Montag, 11. Januar 2010

Last man Jack: My first cricket shots as a tailender batsman

On this videos John Alonso (wearing a black cap) and Usman Ali Shaikh (wearing a white hat), Swiss Twenty20 Cup Basel Cricket ground.





Well, you can get a cricketer into a baseballer but can't get a baseballer out of a cricketer.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Tigers' magical ride ends in game 163

Detroit fought valiantly from start to finish, but when push came to shove, the Tigers were unable to beat the Twins in a one-game tiebreaker at the Metrodome, falling one win short of clinching the AL Central and making the playoffs.

Finally, in Fernando Rodney's fourth inning of work, the Twins punched their postseason ticket. Gomez's leadoff single in the bottom of the inning started the final rally. Cuddyer's ground ball to third stayed just fair, moving Gomez to second as Inge threw over for the out at first. After an intentional walk to Delmon Young, Casilla slapped a grounder through the right side, sending Gomez home.

History will say losing a three-game lead in the American League Central with four games to play was unprecedented heartbreak for the Tigers, as was losing a division it either led alone or shared since May 10. (sic!) That sickening feeling in the Tigers' stomachs says losing a tiebreaker lead in extra innings feels worse.


Manager Jim Leyland's crew had a terrific ride, but fell in the tiebreaker. «It's a tough pill to swallow, obviously,» Leyland said, «but like I told my guys, there's not a manager alive that can complain about what they did today. They played their hearts out.»

Freitag, 28. August 2009

Moby-Dick ist ein Buckelwal

«Moby-Dick» oder «Der Wal» ist ein 1851 in London und New York erschienener Roman von Herman Melville. Das erzählerische Rückgrat des Romans ist die schicksalhafte Fahrt des Walfangschiffes «Pequod», dessen einbeiniger Kapitän Ahab mit blindem Hass den weissen Pottwal jagt, der ihm das Bein abgerissen hat.

Ein weiser Pottwal wurde bislang noch nicht gesichtet. Neben Moby-Dick gilt aber der Albino-Buckelwal Migaloo als einer der berühmtesten Wale der Welt. Von Flipper mal abgesehen.

Nach längerer Zeit hat sich das Tier nun wieder vor der australischen Küste gezeigt. Sein Name stammt aus der Sprache der Ureinwohner. Migaloo heisst so viel wie «weisser Bursche». Und in der Tat: Migaloo gilt als einziger Albino-Buckelwal, der jemals gesehen und beschrieben wurde. Nun gibt es zum ersten Mal seit 2007 wieder aktuelle Fotos von dem wohl gut 20 Jahre alten Tier.

Der Meeresriese ist zurzeit auf dem Weg in wärmere Gewässer und wurde vor dem Bundesstaat Queensland in der Nähe des Great Barrier Reef entdeckt. Erstmals hatten Forscher den weissen Buckelwal 1991 gesichtet. Seitdem zeigte sich Migaloo hin und wieder bei seinen saisonalen Wanderungen zwischen den antarktischen und tropischen Gewässern.

Australischen Wissenschaftlern der Southern Cross University in Lismore war es 2004 gelungen, mit Hilfe von abgefallenen Hautfetzen das Geschlecht des Wals zu bestimmen: Migaloo ist ein erwachsenes Männchen. Möglicherweise hat das Tier aber gesundheitliche Probleme. Australische Medien zitieren den Walschützer Greg Kaufman von der Pacific Whale Foundation, der davon ausgeht, dass Migaloo einen Tumor am Kopf hat. Allerdings bestehe dieser schon mehrere Jahre, ohne zu wachsen. Zu grosser Sorge bestehe also wenig Anlass.

Die unter Artenschutz stehenden Buckelwale können bis zu 15 Meter lang und 40 Tonnen schwer werden. Sie sind bekannt für ihren Walgesang und ihre Lebhaftigkeit.

Donnerstag, 27. August 2009

The Ashes are back in England

The Ashes ist ein zweimal in vier Jahren stattfindender Cricket-Länderkampf zwischen Australien und England. Er besteht meist aus fünf Tests und wird abwechselnd jeweils im lokalen Sommer in den beiden Ländern ausgetragen. Die Ashes gelten gemeinhin als die traditionsreichste und wichtigste Auseinandersetzung im Cricket.

Regelmäßige Test-Matches zwischen Australien und England finden seit 1877 statt. Die Ashes-Legende geht auf das neunte Aufeinandertreffen der beiden Länder 1882 im Londoner Oval zurück. Es war die erste Heimniederlage Englands in einem schon gewonnen geglaubten Spiel und eines der am engsten umkämpften Cricket-Tests aller Zeiten.

Der Begriff „Asche" wurde umgehend aufgenommen, und bereits die im selben Winter in Australien stattfindende Test-Serie stand in England unter dem Motto, „die Asche zurückzugewinnen". Bei dieser Serie wurde dem Kapitän der englischen Mannschaft, Ivo Bligh, in Anspielung auf die Ereignisse des vorangegangenen Sommers eine Urne geschenkt. Die Urne enthält tatsächlich Asche, jedoch ist bis heute unklar, was verbrannt wurde. Gängige Mutmassungen behaupten, es handle sich wahlweise um die Asche des Cricket-Spielers King Cole, die Überreste eines verbrannten Balles, eines Schleiers oder eines gewöhnlichen Kaminfeuers. Die Urne wurde niemals als tatsächliche Trophäe des Tests betrachtet. Sie blieb im Besitz von Bligh und wurde nach dessen Tod von seiner Witwe dem Marylebone Cricket Club gestiftet, wo sie seither ausgestellt ist.

Nach einer langen Durststrecke konnte England 2005 die Ashes zum ersten Mal seit 1987 wieder gewinnen, um sie allerdings 2006-2007 gleich wieder zu verlieren, nachdem alle fünf Spiele der Serie an Australien gegangen waren.


Historischer Sieg in Lords
Der erste Test fand von 08.07. – 12.07. in Cardiff statt und England hatte nach einem guten ersten Inning zum Ende des Test noch mal richtig hart zu kämpfen um das erste Spiel nicht gleich zu verlieren. Ganze 11 Overs mussten sich die Engländer auf ihr letztes Wicket verlassen ehe der erste Test am fünften Tage mit einem glücklichen Unentschieden aus Englischer Sicht endete.

Eine Woche später vom 16.07. – 20.07. fand der zweite Test zwischen England und Australien statt. Die Australier gingen trotz oder gerade wegen des verpassten Sieges im ersten Test erneut als die Favoriten in das Spiel. England konnte erneut ein gutes erstes Inning vorlegen und setzte damit die Australier unter Druck. Durch ebenfalls gutes Bowling der England konnte die Australier diesen Druck nicht standhalten und verloren das Spiel. Es war die erste Testspielniederlage der Australier in Lords seit 75 (!) Jahren. Unter http://cricket-online.tv/england-vs-australia-2nd-test-day-5-highlights/ könnt ihr euch die Highlights dieses historischen Siegs ansehen.

Der dritte Test in Birmingham stand vom 30.07. – 03.08. auf dem Spielplan und der Regen machte gehörig einen Strich durch die Rechnung. Es kam immer wieder zu teilweise erheblichen Spielunterbrechungen. Zwar wurde jede Regenunterbrechungen genutzt, doch das Spiel fand keinen Sieger, sodaß das Spiel mit einem Unentschieden endete.

Auch nach dem dritten Test gab es noch keinen Erfolg für die als Favoriten gestarteten Australier. Zwei Spiele standen noch aus, somit auch die Möglichkeit, dass die Australier die Serie noch drehen und für sich entscheiden.

Es sollte das Spiel der Australier werden. Da die Engländer nicht über 102 Runs im 1. Inning und 263 Runs im 2. Inning kamen, reichte den Australiern bereits ihr erstes Inning mit 445 Runs zu einem absolut überlegenen Sieg von 80 Runs und einem Inning, welcher der Ausgleich der Serie bedeutet.

Im Londoner Oval konnte England die Ashes in einer stark umkämpften Serie wieder zurück nach England holen.

Unter England vs Australia 5th Ashes Test Day 4 Highlights könnt ihr euch die Highlights des letzen Tages des 5. Tests ansehen.


England's Captain Andrew Strauss mit dem Ashes «Pokal»

Montag, 25. Mai 2009

Cheerleaders und Cricket

Sicher fragt ihr euch was Cheerleaders mit Cricket gemeinsam haben. Kennen wir doch die hübschen und sportlichen jungen Damen mit ihren Cheers vorallem aus dem American Football. Weit gefehlt! 

Die Indian Premier League IPLein Wettbewerb für indische Cricketmannschaften, wird vom Board of Control for Cricket in India, dem indischen Cricket-Verband, abgehalten, und die Spielform ist das Twenty20-Cricket.

Die Indian Premier League wurde direkt in ihrer ersten Saison 2008 zu einer der populärsten Sportveranstaltungen Indiens. Doch auch in Pakistan, Sri Lanka und Bangladesch konnte die IPL überraschend viele Fans gewinnen. Auch in der Karibik fand die IPL grossen Anklang.


In Südafrika hingegen stand die IPL in direkter Konkurrenz zum Englischen Premier League Fußball und lokalen Rugby-Wettbewerben, so daß das Interesse eher gering ausfiel. Auch in England war das Interesse an der IPL bisher noch nicht sehr ausgewachsen, dies könnte sich aber zur Saison 2009 ändern, da nunmehr auch englische Spieler teilnehmen dürfen, was bislang vom Englischen Verband untersagt war.


Kaum nennenswerte Beachtung fand die IPL hingegen in Australien und Neuseeland, was vor allem an der Zeitverschiebung liegt, durch die Spiele dort mitten in der Nacht übertragen werden.


An der IPL nahmen 2009 die folgende Franchisen teil:

  • Bangalore Royal Challengers
  • Chennai Super Kings
  • Delhi DareDevils
  • Deccan Chargers
  • Kolkata Knight Riders
  • Kings XI Punjab
  • Mumbai Indians
  • Rajasthan Royals
Alle Franchisen treten jeweils einmal 2x (home, away) gegeneinander an. Die zum Abschluss vier besten Mannschaften treten in jeweils einem Halbfinalspiel an, um die Finalisten zu ermitteln. Die Mannschaften treten in farbiger Spielkleidung an sowie an ODI's. Auf Grund der Wahlen in Indien, wurde die komplette Liga dieses Jahr nach Südafrika verlagert. In acht Städten werden nun die Spiele ausgetragen. Da dort Cricket ebenfalls überaus beliebt ist und die IPL als weltbeste Liga gilt, waren sämtliche Spiele in kürzester Zeit ausverkauft.


Die Spiele sind begleitet von Musik und eben Cheerleaders, welche die Massen der jeweiligen Fan-Kurven «einheizen». Es versteht sich von selbst, dass dieses Event, ähnlich der FIFA Fussball-WM ein Milliardengeschäft ist. Die Finanzierung des Wettbewerbs erfolgt daher vornehmlich über Fernsehrechte. Am 15. Januar 2008 konnte sich ein Konsortium bestehend aus Sony Entertainment Television und der World Sport Group die weltweiten Senderechte an der IPL sichern. Der Vertrag hat dabei eine Laufzeit von zehn Jahren und sichert der IPL insgesamt 1,026 Milliarden US-Dollar zu.

Die Sieger der diesjährigen IPL sind die Deccan Chargers, welche die Bangalore Royal Challengers im Final vom 24.05. 2009 mit 7 Wickets geschlagen haben. Notabene landeten die Chargers im 2008 auf dem letzen Platz.

Schaut euch mal die Zusammenfassung des Finals an. Sir Donald 'Don' George Bradman würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen... nach den Cheerleaders? Entscheidet selbst...

Deccan Bat


Bangalore Bat I


II



Freitag, 1. Mai 2009

Chrysler-Insolvenz leitet Epochen(w)ende in Detroit ein

Der Schritt war unausweichlich geworden: Als erster der «big three» der US-Autoindustrie hat Chrysler Insolvenz beantragt. Das umstrukturierte Unternehmen soll danach an die Gewerkschaften und Fiat gehen - ein Vorgang von historischer Tragweite. Der Ikone GM droht nun ein ähnliches Schicksal.

Die Lage war ernst, der Präsident trotzdem gut gelaunt. «Hey folks!», rief er den Reportern am Donnerstag im Weissen Haus zu, als er sie zum zweiten Mal binnen Stunden traf. «Ich weiss, ihr habt in letzter Zeit nicht genug von mir gesehen.»

Der Scherz sollte wohl die Dramatik der Stunde überspielen. Dabei war die Nachricht, die Obama verkündete, im Prinzip längst bekannt. Sein Team hatte die Reporter zuvor mit Hintergrundgesprächen und lancierten Zitaten gut eingestimmt. Die Botschaft an die Öffentlichkeit sollte klipp und klar sein - unmissverständlich. Ein Obama-Berater umschrieb das Szenario so: «Niemand wollte es, aber jeder musste sich darauf einstellen, und als es so kam, waren wir bereit.»

Das besagte Szenario war die Insolvenz von Chrysler. An diesem Donnerstag lief die allerletzte Galgenfrist für den maroden Autokonzern ab: Entweder einigte er sich mit seinen Gläubigern - oder die Regierung, die ihn mit bisher $ 4,5 Mia. am staatlichen Geldtropf hält, lässt ihn ins Konkursverfahren schlittern. Letzteres war das, was schliesslich geschah.

Obama hatte die Nation schon am Vorabend vorbereitet. «Selbst wenn sie eine Form der Insolvenz durchlaufen müssten», sagte er bei seiner 100-Tage-Pressekonferenz, «wäre es eine sehr schnelle Art von Insolvenz.» Sprich: Das Angstwort Insolvenz bedeutet keinesfalls das Ende. «Sie könnten weiter operieren und in einer viel stärkeren Position daraus hervorgehen.»

Nicht mal eine Stunde nach Obamas Auftritt reichte Chrysler bei einem New Yorker Gericht offiziell den Konkursantrag ein. Als erster der vormals «big three» Detroits leitet der Konzern damit - in einem historischen Moment für diese einst stolze, im US-Nationalgefühl tief verwurzelte Industrie - das geordnete Insolvenzverfahren ein. Danach soll die entschlackte Firma an die Gewerkschaften, den italienischen Autobauer Fiat und, als Minderheitspartner, die Regierungen der USA und Kanadas gehen.

Ist das das Ende Detroits? Oder der Beginn von «Detroit light» - einer Autostadt mit einer verbliebenen Auto-Rumpfindustrie, doch ohne die frühere Allmacht und mit erheblicher Auslandskontrolle? Denn dasselbe Schicksal droht nun auch GM: Das hat zwar noch einen Monat länger Zeit, steht aber vor einer ähnlich dramatischen Konsequenz - und hat bereits erste Schritte dazu eingeleitet.

Obama verklärte das Drama mit blumiger Rhetorik zu einer typisch amerikanischen Story vom Aufstieg aus der Asche, von Hoffnung nach dem Fall: «Einer der geschichtsträchtigsten Autobauer Amerikas», sagte er, bekomme durch die Insolvenz «eine zweite Chance».

«Chapter 11» heisst dieser in Detroit bisher nur mit apokalyptischem Schaudern quittierte Schritt, benannt nach einem Paragrafen des US-Konkursrechts. An dessen Ende steht selten die Liquidation, wie viele beim Wort «bankruptcy» gleich befürchten - diese liefe über «Chapter 7».

Sondern ein verschlanktes, kleineres, doch nicht unbedingt unabhängiges Unternehmen. In diesem Fall ein Unternehmen, das zu 35 Prozent Fiat gehört.

Vielleicht fahre ich dann meinen 300c beim nächsten Service zur Fiat-Garage. What a shame!


In the beginning, God made the Charger.... and it was good!

God bless Detroit! D-Pride 4 ever!